De Nederlandse Bank

Amsterdam
Interior Design Mecanoo Architecten
Fachhandelspartner Ahrend Amsterdam
Fotograf Ossip van Duivenbode

Neue Räume für eine moderne Arbeitskultur: Die Renovierung der niederländischen Bank DNB

Nach 50 Jahren wurde der Hauptsitz der De Nederlandse Bank in Amsterdam großflächig renoviert. Anlass hierfür war die Verlagerung der Goldreserven und Banknoten in das Cash Center bei Zeist. So konnte das im Jahr 1968 von Marius Duintjer entworfene Gebäude neu strukturiert werden. Die Renovierung, bei der der Originalentwurf stets berücksichtigt wurde, begann im Jahr 2020 und wurde vom international tätigen Architekturbüro Mecanoo mit Sitz in Delft durchgeführt. Nach fünf Jahren wurde das Gebäude im Jahr 2025 fertiggestellt.

Ein Teil der Renovierungsarbeiten betraf den Arbeitsbereich der Mitarbeitenden der Bank. In den Konferenzräumen kamen die von Lepper Schmidt Sommerlade für Thonet entworfenen Drehsessel S 845 und S 847 zum Einsatz. Ein besonderes Merkmal beider Stühle ist die akzentuierte Trennung von Schale und Gestell. Bei der Sitzschale aus Formholz gibt es im Zuschnitt der Flächen formale Analogien zum Automobildesign, die bei Thonet auf das Material Holz übertragen wurden. Die daraus resultierende körpergerechte Form mit spezieller Polsterung bietet einen hohen Sitzkomfort. Dank der natürlichen Materialien fügt sich der Stuhl harmonisch in den Arbeitsbereich der niederländischen Bank ein. Dieser verfügt über zahlreiche Glasfronten, die einen offenen Blick ins Grüne ermöglichen und für viel Tageslicht sorgen. Aufgrund des durchdachten Konzepts wurde die Arbeitsumgebung mit der WELL-Platinum-Zertifizierung ausgezeichnet und ist damit besonders hervorzuheben.

 

Möbel von Thonet zeichnen sich unter anderem durch ihre hohe Individualisierbarkeit aus. Dies ist durch die eigene Herstellung in Frankenberg möglich. So konnten im Fall der niederländischen Bank die Stühle S 845 und S 847 perfekt an das Gestaltungskonzept angepasst werden, indem verschiedene Furnier- und Beiztöne sowie unterschiedliche Polsterbezüge aus Leder und Stoff gewählt wurden. Die Wahl fiel auf Bezüge aus Nappaleder in Kombination mit Gestellen aus geölter Eiche oder geöltem Nussbaum. Dabei kamen sowohl Ausführungen mit als auch ohne Rollen zum Einsatz.

Ein anderer Teil der De Nederlandse Bank wurde für Besucher:innen zugänglich gemacht. Der alte Geldtresor fungiert nun als Eingang am Frederiksplein und beherbergt eine Ausstellung sowie Veranstaltungsräume. Wo sich früher ein Parkplatz rund um den Turm befand, erstreckt sich heute der öffentlich zugängliche Stadtgarten Frederikspark, der die Bank sichtbar ins Grüne einbettet. Ein weiterer Aufenthaltsbereich im Freien eröffnet sich auf dem Holzdeck entlang der Singelgracht. Der Umbau erhielt das BREAAM-Outstanding-Nachhaltigkeitszertifikat, welches den nachhaltigen Ansatz des Projekts unterstreicht, der sich in der konsequenten Wiederverwendung bestehender Bauteile und dem Einsatz FSC-zertifizierter sowie zirkulärer Materialien widerspiegelt.

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