April 2016

Draußen und drinnen in Topform: Thonet präsentiert sich mit vielseitigen Neuheiten auf der Mailänder Möbelmesse 2016

Mit Thonet ganze Lebenswelten gestalten – dieses Vorhaben hat sich das Frankenberger Unternehmen auf die Fahne geschrieben. In diesem Frühling wird das Projekt  bis in den Garten und auf die Terrasse ausgeweitet: Die Outdoor-Kollektion „Thonet All Seasons“, die ausgewählten Stahlrohrklassikern aus der Bauhaus-Zeit ein wetterfestes Outfit verleiht, wird auf dem Salone del Mobile in Halle 5 an Stand E12 (12. bis 17. April 2016) im Mittelpunkt stehen. Im Wohnbereich erhalten die zahlreichen Sitzmöbel von Thonet zudem stilvolle Begleitung durch zwei neue Tischentwürfe: Der elegante Beistelltisch 1025 des Belgiers James Van Vossel erzeugt mit seinen drei raffiniert angeordneten Beinen ein wirkungsvolles Spiel der Perspektiven. Darüber hinaus verkörpert der Massivholztisch 1060 des holländischen Designers Jorre van Ast moderne Leichtigkeit – mit seinen gebogenen Details ruft er gleichzeitig die Bugholztradition des Unternehmens ins Gedächtnis. Das auf der Mailänder Möbelmesse 2015 vorgestellte Sofaprogramm 2000 wird zudem durch einen neuen Bugholzsessel ergänzt, das Clubsessel-Programm S 830 wartet mit neuen Gestellvarianten auf und die Lounge-Reihe 860 wird u.a. durch einen Schaukelstuhl und eine kleine Sitzbank vervollständigt. Neben dem Auftritt auf der Messe präsentiert sich Thonet im Mailänder Stadtzentrum mit einem besonderen Projekt bei der Ausstellung „Wallpaper* Handmade“: In Zusammenarbeit mit dem belgischen Designer Sylvain Willenz ist ein Beistelltisch-Duo entstanden, das auf feinsinnige Weise die typischen Thonet-Materialien Bugholz, Stahlrohr und Rohrgeflecht miteinander kombiniert.


„Thonet All Seasons“: Die Kollektion für jede Wetterlage

Mit der neuen Outdoor-Reihe „Thonet All Seasons“ bietet Thonet seinen Kunden erstmals die Möglichkeit, die beliebtesten Stahlrohrklassiker über alle Jahreszeiten hinweg einzusetzen: Dank einer speziellen Technologie erhalten ausgewählte Ikonen aus der Bauhaus-Zeit wie die Stühle S 33 und S 34 von Mart Stam, der Loungesessel S 35, der Beistelltisch B 9 von Marcel Breuer sowie der Freischwinger S 533 von Ludwig Mies van der Rohe mit der Oberfläche „ThonetProtect®“ einen witterungsbeständigen Anstrich. Besonders flexibel ist die Kollektion auch aufgrund ihres Variantenreichtums: Stahlrohr, Sitzgarnituren und Kissenauflagen können in unterschiedlichen Farben gewählt und kombiniert werden. In knalligen Tönen setzen sie fröhliche Akzente, in dezenten Farbtönen verleihen sie klassisch-elegantes Flair, so dass sie nicht nur im Freien, sondern auch im Wohn- oder Esszimmer einen passenden Platz finden.

Grafisches „Aha-Erlebnis“: Der neue Beistelltisch 1025

Ein Entwurf, der auf den ersten, zweiten und auch dritten Blick überrascht: Die drei Beine des Beistelltischs 1025 von James Van Vossel sind so angeordnet, dass sie zum Boden hin einen imaginären Kreis abbilden. Am oberen Ende scheinen sie sich gegenseitig zu umschlingen, während sie an der Oberseite der Tischplatte in perfekter Reihe hervortreten. Die spielerische Konstruktion verleiht dem Tisch eine verblüffende Optik, die sich je nach Standort des Betrachters verändert. In handwerklicher Perfektion gearbeitet, bietet der raffinierte Beistelltisch von James Van Vossel einen Blickfang im Wohn- oder Loungebereich.

Zwangloser Sitzkomfort: Erweiterung des Bugholzprogramms 2000

In bester Begleitung zeigt sich ab sofort das im Vorjahr auf der Mailänder Möbelmesse gelaunchte Bugholzsofa 2002 von Christian Werner: Der Sessel 2001 zeichnet sich ebenso wie das Sofa durch einen filigranen Bügel aus gebogenem Massivholz aus, der die großen, bequemen Polster elegant umschließt – eine Hommage Werners an das große Bugholzerbe Thonets. Die Fußbank 2002 H im optischen Einklang mit den Polsterelementen des Programms sorgt für vollendeten Sitzkomfort. Füße hochlegen und in den einladenden, flexibel einsetzbaren Kissen versinken ist die Devise!

Power-Quintett: Neue Untergestelle für das Clubsessel-Programm S 830

Nachdem Emilia Becker vom Thonet Design Team auf dem Salone del Mobile 2015 ihr Sessel-Programm S 830 mit Stahlrohr-Vierfuß und Tellerfuß vorgestellt hat, komplettieren nun drei weitere Gestellvarianten die Serie: Hinzu kommt eine Version mit Bugholzteilen, ein freischwingendes Stahlrohrgestell sowie ein Vierfuß-Kreuzgestell. So ist der Clubsessel mit seiner markanten Sitzschale aus fließenden und geraden Linien für jeden Einsatz gewappnet – ob im Hotelzimmer, im Konferenzraum oder aber in den eigenen vier Wänden.

Ein Hauch von Historie: Der moderne Massivholztisch 1060

Der Tisch 1060 von Jorre van Ast ist ein gelungenes Beispiel für die Synthese von Thonets Bugholz-Erbe und zeitgemäßer, grafischer Formensprache. Die einzelnen Elemente der Basis sind aus gebogenem Massivholz gefertigt und stellen so den Bezug zur langen Tradition des Holzbiegens im Hause Thonet her. Eine leicht wirkende, rechteckige Tischplatte mit abgerundeten Ecken liegt auf zwei Tischbeinen auf, die sich jeweils im oberen Bereich spalten und schräg, wie ein umgedrehtes V auseinanderlaufen. Eine schlanke Rundholztraverse spaltet sich ebenfalls aus dem Ansatz der Beine ab und verbindet diese unterhalb der Tischplatte. Das Wärme ausstrahlende Material Holz und die organisch fließenden Linien des Tischs machen ihn zum einladenden Begegnungsort in der Wohnung oder zum Mittelpunkt moderner Konferenzbereiche.

Eine Familie für den Holzsessel 860


Nach der erfolgreichen Einführung des Loungesessels 860 von Lydia Brodde (Thonet Design Team) im vergangenen Jahr gesellen sich nun eine Zweisitzer-Bank, ein Schaukelstuhl und zwei Beistelltische dazu. Wie beim Holzsessel sticht auch bei den Neuzugängen das Motiv des Dreiecks markant hervor. Die klaren Linien der Holzelemente stehen in wirkungsvollem Kontrast zu den weichen, komfortablen Sitzkissen. Die von einem historischen Möbelstück aus dem Thonet-Archiv inspirierten Modelle lassen sich optimal gruppieren und präsentieren sich als stimmiges Ensemble im privaten sowie im öffentlichen Raum. 


 

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