Frei schwingender Stahlrohrsessel in der Konstruktion einer einzigen durchgehenden Linie

Dieser komfortable Klubsessel wurde 1930 im Pariser Grand Palais als ein Beitrag des Deutschen Werkbundes vorgestellt. Breuer hatte, gemeinsam mit Walter Gropius und Herbert Bayer, diese Premiere zeitgenössischer deutscher Möbelproduktion in Frankreich ausgerichtet. Mit S 35 ist es ihm gelungen, alle Funktionen eines frei schwingenden Stahlrohrsessels in der Konstruktion einer einzigen durchgehenden Linie aufzunehmen. Dadurch entstand eine Dopplung des Freischwinger-Effekts, denn die unabhängig vom Sitz federnden Armlehnen balancieren das Schwingen des nach hinten auskragenden Sitz- und Rückengestells aus. Dazu gibt es einen passenden Fußhocker.


Gestelle Stahlrohr verchromt. Sitz, Rücken und Hocker mit schwarzem vollnarbigem Kernleder oder braunem Büffelleder. Armauflagen in Buche gebeizt oder Nussbaum geölt.

 

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